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Pflicht erfüllt, Kür gescheitert


Die Mannschaft muss sich steigern!


Am 21.02. stand für die Herren des RTV der letzte Spieltag der Saison an. Das erste Spiel des Tages gieng gegen die Jugendmannschaft des TV Bühl, die nur mit 6 Spielern anreiste. Da unsere Jungs auf Grund von Trainerkrankheit und Fasching länger kein Training mehr genossen hatten, wollten sie das erste Spiel gegen den Tabellenletzten nutzen um wieder richtig in Fahrt zu kommen. Neben Stammmitte Daniel Kalus war auch Trainer Kevin Karsch verletzt, sodass in der Mitte auf Jugendspieler Christian Weimann nicht zu verzichten war. Der Pflichtsieg gegen die Bühler gestaltete sich dann allerdings als schwerer als erwartet. Viele individuelle Fehler insbesondere in Annahme und Angriff führten zu einem sehr unruhigen Spiel der Rastatter. Man schaffte es nicht sich mehr als 2 Punkte Vorsprung zu erarbeiten, was Trainier Karsch dazu veranlasste Routinier Norman Pauffler zu bringen, der Ruhe ins Rastatter spiel brachte. Nach einer Veletzung des Bühler Mittelangreifers der fast zu Abbruch des Spiels geführt hätte, da Bühl dann nur zu fünft gewesen währe, konnte der Satz doch noch mit 25:20 nach Hause geholt werden. In Satz 2 häuften sich wiederum die individuellen Fehler was zu noch mehr Hecktick und sogar schlechter Stimmung auf der Rastatter Seite führte. Nicht einmal die Einwechslungen von widerrum Norman Pauffler und Jungzuspieler Aaron Weißler-Krux konnten den Verlust des Satzes mit 20:25 nicht mehr verhindern. Auch wenn sich das Spiel der Rastatter in Satz 3 etwas besserte und dieser mit 25:19 gewonnen werden konnte, muss das Kind beim Namen genannt werden. Das Spiel der Rastatter war Katastophal und sicherlich die schlechteste Leistung der Saison. Dass das Spiel dann nach Satz 3 wegen der sich verschlechternden Verletzung des Bühler Spielers abgebrochen wurde, war Bezeichnend für die Schützenhilfe die an diesem Tag notwendig war um 3:1 zu gewinnen.

Den Anschiss in der Kabine durch Trainer Karsch hatte sich das Team redlich verdient. Doch immerhin schien es nun in den Köpfen der Jungs „klick“ gemacht zu haben. Im Zweiten Spiel gegen den direkten Gegner um den überraschend möglichen Aufstieg, kämpften die Rastter und hatten vor allem wieder Spaß am Spiel. Die VSG Kleinsteinbach, in starker Besetzung angereist zog ein schnelles Spiel, insbesondere über die Mitte auf. Gepaart mir immernoch zu hoher fehlerquote in der Annahme führten schließlich zum denkbar knappen Verlust des Satzes mit 23:25. Man spürte es gieng wieder was. Doch dann gelang in Satz 2 Wider gar nichts, zu viele direkte Punkte für den Gegner und viele verschlagene Angriffe ließen die Jungs schnell mit 8 Punkten in Rückstand geraten. Dieser war dann auch im Verlauf des Satzes nicht mehr aufzuholen, sodass dieser mit 13:25 abgegeben wurde. In Satz drei mobilisierten die Rastatter dann noch mal die letzten Kraftreserven und hielten wieder gut dagegen. Beim Spielstand von 18:24 folgte soagr nochmal eine Aufschlagserie von Jonathan Schweizer über 6 Punkte, es Stand 24:24. Doch an diesem Tag wollte es einfach nicht Laufen und die Rastatter gaben auch den dritten Satz (24:26) ab.

Fazit des Spieltags: Ohne Training geht es nicht und auch der Aufstieg in die Landesliga muss wohl noch warten

 

 

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